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Die Auswanderung nach den Vereinigten Staaten und nach Kanada

Obwohl diese Länder im 19. Jahrhundert im Gegensatz zu den anderen Schweizer Kantonen nicht die wichtigsten Destinationen der Walliser sind, lassen sich in den 1880er-Jahren rund hundert Oberwalliser aus dem Vispertal in Morrilton in Arkansas nieder.
Obwohl diese Länder im 19. Jahrhundert im Gegensatz zu den anderen Schweizer Kantonen nicht die wichtigsten Destinationen der Walliser sind, lassen sich in den 1880er-Jahren rund hundert Oberwalliser aus dem Vispertal in Morrilton in Arkansas nieder.

In den folgenden Jahren bis zum ersten Weltkrieg wandern vermehrt Walliser, welche in Regionen beheimatet sind, die noch wenig von der aufkommenden Industrialisierung betroffen sind, nach Nordamerika aus.

Unter den Anzeigen in der Walliser Presse findet sich 1883 ein Auswanderungsangebot der Agentur Andreas Zwilchenbart in Basel, vertreten durch Louis-Xavier de Riedmatten, Notar in Sitten, und durch Gabriel Veuillet, café du Chemin de fer in Saint-Maurice.

 

Referenzen

Alexandre CARRON & Christophe CARRON, Nos cousins d’Amérique.  Histoire de l’émigration valaisanne en Amérique du Sud au XIXe siècle (2 Bände). Siders, 1989 und 1990.

Patrick WILLISCH, « Das Wallis in Bewegung. Ein Forschungsbericht zur Migrationsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert », in Blätter aus der Walliser Geschichte, 48 (2016), S. 85-172.

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Musées Cantonaux, 4350 2016/3 2/7
Département de l’Intérieur 194.4.1
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Département de l’Intérieur 356.26
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